Die KI Kulisse

Wenn KI zur Kulisse wird – Gedanken über Facebook, Fake-Profile und digitale Verantwortung.

Wenn Systeme mit Systemen sprechen.

Was mir meine Rückkehr zu Facebook über KI, Fake-Profile und digitale Verantwortung gezeigt hat.

Als ich nach längerer Zeit zu Facebook zurückkehrte, wollte ich eigentlich nur meine Bücher bewerben und einen lebendigen Diskurs anstoßen. Ich erwartete Widerspruch, Perspektiven, vielleicht sogar hitzige Debatten – kurz: menschliche Reibung.

Was ich stattdessen vorfand, war eine Bühne.

Makellose Profilbilder. Perfekt ausgeleuchtete Gesichter ohne erkennbare Biografie. Kommentare, die grammatikalisch sauber formuliert waren – und dennoch seltsam leer wirkten. Zustimmung in Serienfertigung. Empörung auf Knopfdruck.

Es dauerte nicht lange, bis ich begriff:
Hier sprechen nicht mehr nur Menschen miteinander. Hier sprechen Systeme mit Systemen.

Und wir stehen daneben – und nennen es Interaktion.


Die zwei Gesichter der KI: Lebensretterin und Kulissenbauerin.

Künstliche Intelligenz ist zweifellos eine der mächtigsten Technologien unserer Zeit. In der Medizin erkennt sie Tumormuster schneller als menschliche Augen. Sie analysiert gigantische Datensätze, unterstützt Diagnosen, beschleunigt Forschung, überwindet Sprachbarrieren.

Dort zeigt sie ihr transformatives Potenzial:
Sie rettet Leben.
Sie schafft Wissen.
Sie erweitert menschliche Fähigkeiten.

Doch auf sozialen Plattformen erlebt dieselbe Technologie eine irritierende Metamorphose.

Dort generiert sie Gesichter ohne Geschichte. Profile ohne Vergangenheit. Reichweite ohne Beziehung.
Likes, die nichts bedeuten.
Follower, die nicht existieren.
Engagement, das nie stattgefunden hat.

Während KI im OP-Saal Präzision beweist, wird sie im Newsfeed zur Attrappe. Zur digitalen Kulisse, die Aktivität simuliert, wo vielleicht keine ist.

Das Problem ist nicht die Technologie.
Das Problem ist der Kontext, in dem wir sie einsetzen.


Soziale Netzwerke sind keine Marktplätze der Wahrheit – sondern der Aufmerksamkeit.

Facebook, Instagram, TikTok – sie funktionieren nicht primär als Diskursräume. Sie funktionieren als Aufmerksamkeitsmärkte.

Die Ware heißt:
Klicks.
Verweildauer.
Interaktion.

Alles wird gemessen. Alles wird optimiert. Alles wird monetarisiert.

In diesem System sind automatisierte Profile kein Fehler – sie sind funktional. Bots liken, kommentieren, teilen. Sie erzeugen Bewegung. Und Bewegung signalisiert Relevanz.

Ob diese Bewegung authentisch ist, spielt eine untergeordnete Rolle.
Wichtig ist, dass sie messbar ist.

So entsteht eine neue Realität:
Reichweite ohne Resonanz.
Popularität ohne Persönlichkeit.
Dialog ohne Dialogpartner.

Und je häufiger wir uns daran gewöhnen, desto weniger fällt uns die Abwesenheit echter Begegnung auf.


Die stille Erosion des Vertrauens.

Die eigentliche Gefahr liegt nicht im einzelnen Fake-Profil.
Sie liegt in der Normalisierung des Synthetischen.

Vertrauen basiert auf zwei Grundpfeilern:
Authentizität – ich glaube, dass du echt bist.
Verantwortlichkeit – ich weiß, dass du für dein Handeln einstehst.

Doch was passiert, wenn Identitäten beliebig generierbar werden? Wenn Gesichter, Stimmen, Meinungen reproduzierbar sind? Wenn wir nicht mehr sicher sein können, ob am anderen Ende ein Mensch sitzt?

Vertrauen wird fragil.
Skepsis wird Dauerzustand.

Und eine Gesellschaft, die sich nicht mehr sicher ist, ob ihr Gegenüber real ist, verliert einen Teil ihres sozialen Fundaments.

Das ist keine dystopische Zukunftsvision.
Das ist Gegenwart.


KI ist kein Täter – sie ist ein Werkzeug.

Es ist verführerisch, die Technologie selbst zum Sündenbock zu machen. Doch KI ist weder moralisch gut noch böse. Sie ist ein Werkzeug.

Ein Hammer kann ein Haus bauen – oder Schaden anrichten.
Die Moral liegt nicht im Werkzeug, sondern im Umgang damit.

Die entscheidende Frage lautet also nicht:
„Ist KI gefährlich?“

Sondern:
„Sind wir reif genug für das, was wir erschaffen haben?“

Gesellschaftliche Reife bedeutet:
– klare ethische Leitlinien
– Transparenz in Entwicklung und Anwendung
– Medienkompetenz in der Bevölkerung
– bewusste Regulierung ohne Innovationsfeindlichkeit

Technologische Beschleunigung ohne ethische Entwicklung führt zu Instabilität. Fortschritt braucht Verantwortung als Gegengewicht.


Empörung ist keine Strategie.

Ein weiterer Irrtum: Wir glauben, wir könnten algorithmische Systeme durch Empörung bekämpfen.

Doch Empörung ist Treibstoff im Aufmerksamkeitsmarkt.
Je emotionaler die Reaktion, desto höher die Sichtbarkeit.

Ein konstruktiver Weg besteht aus drei Elementen:

Substanz. Inhalte mit Tiefe statt bloßer Reaktion.
Transparenz. Offenlegung von Quellen, Methoden, Intentionen.
Bildung. Verständnis für Algorithmen und ihre Wirkmechanismen.

Nicht Lautstärke verändert Systeme – sondern Kompetenz.


Digitale Verantwortung beginnt bei uns.

Ich betrachte die digitale Welt inzwischen als verzerrten Spiegel. Er zeigt nicht zwingend die Realität, sondern das, was maximale Aufmerksamkeit erzeugt.

Meine persönliche Konsequenz daraus ist simpel – aber nicht leicht:

Keine Energie in künstliche Empörung.
Keine Jagd nach synthetischer Reichweite.
Keine Teilnahme an simulierten Debatten.

Stattdessen:
Bewusstes Schreiben.
Klare Haltung.
Authentische Präsenz.

Denn am Ende steht eine grundlegende Entscheidung:

Nutzen wir Technologie, um Substanz zu schaffen –
oder um Schein zu multiplizieren?


Die eigentliche Frage.

Menschheit und KI sind längst untrennbar verbunden. Die Technologie verschwindet nicht. Sie wird mächtiger.

Die entscheidende Variable sind wir.

Wie gehen wir mit ihr um?
Was verstärken wir?
Was normalisieren wir?

Und vielleicht die wichtigste Frage von allen:

Wollen wir in einer Welt leben, in der Systeme mit Systemen sprechen –
oder in einer, in der Menschen einander wirklich begegnen?

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Das Tagebuch der Wanderer/ Gedanken über die Welt


Gedanken über die Welt: Der Vormarsch radikaler Ansichten und die Wiederholung der Geschichte.

In den letzten Jahren hat die Welt eine beunruhigende Zunahme radikaler Ansichten und die Verrohung der Gesellschaft erlebt. Führende politische Figuren wie Donald Trump, Wladimir Putin, Xi Jinping und andere scheinen den Ton für eine zunehmend polarisierten und konfliktreichen Welt vorzugeben. Doch welche Folgen könnte dies für unsere Zukunft haben? Und ist es möglich, dass sich die Geschichte tatsächlich wiederholt?

Der Vormarsch radikaler Ansichten

Radikale Ansichten haben in vielen Teilen der Welt an Boden gewonnen. Populistische Bewegungen und autoritäre Führer nutzen die Unzufriedenheit der Bevölkerung, um ihre Macht zu festigen. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: wirtschaftliche Ungleichheit, kulturelle Unsicherheiten, das Gefühl der Entfremdung und die Angst vor dem Verlust nationaler Identität. Diese Faktoren führen dazu, dass Menschen anfällig für einfache Lösungen und starke Führungspersönlichkeiten werden.

Die Verrohung der Gesellschaft

Parallel zum Aufstieg radikaler Ansichten beobachten wir eine Verrohung der Gesellschaft. Öffentliche Diskurse sind zunehmend von Hass, Intoleranz und Gewalt geprägt. Soziale Medien tragen dazu bei, dass extreme Meinungen schneller verbreitet und verstärkt werden. Die Hemmschwelle für verbale und physische Gewalt sinkt, und die Gesellschaft wird gespalten. Diese Entwicklung gefährdet den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie.

Der Aufstieg von Usurpatoren

Führende politische Figuren wie Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping verkörpern diesen Wandel. Trump nutzte populistische Rhetorik und Polarisierung, um seine Anhänger zu mobilisieren und politische Gegner zu delegitimieren. Putin festigte seine Macht durch die Unterdrückung von Opposition und die Kontrolle über die Medien. Xi Jinping zentralisierte die Macht in China und schränkte die Freiheiten der Bevölkerung ein. Diese Führer stehen exemplarisch für den globalen Trend zu autoritärem Führungsstil und Machtkonzentration.

Die Wiederholung der Geschichte

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass solche Entwicklungen oft zu Instabilität und Konflikten geführt haben. Die 1930er Jahre sind ein warnendes Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Krisen, soziale Spannungen und politische Radikalisierung zu Diktaturen und schließlich zu einem Weltkrieg führten. Die Frage, ob sich die Geschichte wiederholt, ist beunruhigend aktuell. Viele der Bedingungen, die damals zu extremen Regimen führten, sind auch heute wieder präsent.

Mögliche Folgen für unsere Welt

Die gegenwärtigen Entwicklungen könnten schwerwiegende Folgen für unsere Welt haben. Autoritäre Führer könnten die Demokratie weiter untergraben und die internationale Ordnung destabilisieren. Konflikte könnten zunehmen, sowohl innerhalb von Staaten als auch zwischen ihnen. Die Polarisierung der Gesellschaft könnte die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zur Lösung globaler Probleme wie Klimawandel, Armut und Migration schwächen.

Was können wir tun?

Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich aktiv für Demokratie, Toleranz und Menschenrechte einzusetzen. Bildung spielt eine entscheidende Rolle, um Menschen für die Gefahren radikaler Ansichten und autoritärer Führung zu sensibilisieren. Der Dialog zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen sollte gefördert werden, um den Zusammenhalt zu stärken. Auch die Medien haben eine Verantwortung, sachlich und ausgewogen zu berichten und der Verbreitung von Hass und Lügen entgegenzuwirken.

Fazit

Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Der Vormarsch radikaler Ansichten, die Verrohung der Gesellschaft und der Aufstieg autoritärer Führer sind alarmierende Entwicklungen, die uns an die düsteren Kapitel der Geschichte erinnern. Es liegt an uns, diese Trends zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken, um eine friedlichere und gerechtere Zukunft zu gestalten. Denn die Geschichte mag sich wiederholen, aber sie muss es nicht zwangsläufig tun, wenn wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.

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Das Tagebuch der Wanderer/Die Industrie der Angst


Die Industrie der Angst

In meiner Sicht läuft in dieser Welt viel Übles, jenseits dessen, was die „normale Bevölkerung“ noch steuern kann. Überall wirkt eine Industrie der Angst: Medien, Politik, Wirtschaft, Militär — Apparate, die Furcht erzeugen, weil Furcht Kontrolle bedeutet. Diener der Götzen Mammon und Gier halten die Maschine am Laufen; wem dabei das Leben gebrochen wird, ist Kollateralschaden.

Sie melken Krisen wie Kühe. Heute Pandemie, morgen „Energiekrise“, übermorgen Krieg — je nach Bedarf. Sie hetzen Völker gegeneinander auf, um anschließend am Wiederaufbau zu verdienen und mit ihren Marionetten zu plündern. Teure Anzüge, kalte Augen, neue Vorwände — immer dasselbe Spiel. (Dass ich Corona-, Klima- und Kriegsnarrative so lese, ist meine Position — kein Freifahrtschein, medizinische oder wissenschaftliche Arbeit zu verachten. Ich kritisiere die Instrumentalisierung von Angst.)

Und wir? Zu oft leisten willfährige Helfer Schützenhilfe—mit Symbolaktionen, die das System füttern, statt es zu durchschauen. „Das Klima“ müsse man retten, heißt es. In meiner Sicht müssen vor allem Menschen vor der Angst-Ökonomie geschützt werden. Mutter Natur hat Zeit. Sie zieht notfalls den Stecker und beginnt neu; vom Virus Mensch bliebe dann nicht einmal Staub.

Ich wünsche mir das Gegenteil: weniger Panikhebel, mehr Transparenz; weniger Schuldzuweisungen, mehr Selbstermächtigung. Angst ist ein Geschäftsmodell — aber nur solange wir kaufen. Wenn wir die Lieferung verweigern — Aufmerksamkeit, Klicks, Gehorsam—trocknet die Industrie der Angst aus.

Das ist kein Aufruf zur Gleichgültigkeit. Es ist ein Aufruf zur Klarheit:

  • Prüfe Motive und Geldflüsse.
  • Unterscheide Fakten von Frames.
  • Pflege Mut, der ohne Feindbild auskommt.

Erst dann hat Hoffnung wieder Deckung — und Macht wieder Gegenmacht.

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Das Tagebuch der Wanderer/Klimawandel und Aggression


Alles fing an als ich vor 30 Jahren am damaligen Flugplatz Tempelhof in Berlin wohnte.
Irgendwann habe ich dort extreme Migräneanfälle bekommen und kein Arzt konnte etwas dagegen tun und Schmerzmittel wirkten nicht.
Dann kam ich an einen Arzt der mir MCP Tropfen empfahl, die damals noch weitaus wirksamer waren. Inzwischen taugen die auch nichts mehr, da die Zusammensetzung extrem verdünnt wurde und sie sind fast wirkungslos.
Damals war das anders und die Tropfen waren äußerst hilfreich.

Später lernte ich Leute kennen die genau dasselbe Problem mit den äußerst starken Migräneanfällen hatten und ich hatte das Gefühl das das alles in Beziehung miteinander stand.
Wir alle wohnten in unmittelbarer Umgebung zueinander und alle hatten extreme medizinische Probleme.
Ich begann zu recherchieren und stieß bald auf eine ziemlich merkwürdige Geschichte.

In Zeiten des kalten Krieges war die Überwachung des gegnerischen Luftraums extrem wichtig und deshalb hatten die Amerikaner rings um den Flughafen Tempelhof eine riesige Antenne rund um den Flughafen Tempelhof eingebuddelt.
Das Ding war wirklich gewaltig und wer genauere Informationen möchte kann hier weiter nachschauen.
In unmittelbarer Nähe aller Betroffener war damals ein Eingang zu der erwähnten Ringantenne und hier war die Abschirmung anscheinend weitaus geringer so das die Strahlung wohl fast ungehindert austreten konnte.
Und das ist wohl der Grund für die Gesundheitlichen Probleme der Betroffenen gewesen. Jedenfalls setzte bei allen fast sofort eine schlagartige Verbesserung des Gesundheitszustandes ein nachdem sie von dort fortgezogen sind, so auch bei mir denn ich bin in die die Nähe des Alexanderplatzes gezogen.

Auftritt HAARP.
Über das Haarpprojekt ist 1998 etwas bekannt geworden als die Grünen im Europaparlament die Abschaltung bzw. Einstufung des Projekts als Kriegswaffe durchsetzen wollten.
Bei dieser Aktion, die im Sande verlief, zeigten die Amerikanern den Europäern den Mittelfinger und machten ungeniert weiter.
Inzwischen halten die Europäer die Füße still, weil sie selbst solche Anlagen betreiben, unter anderem eine große Anlage in der Nähe von Trondheim aber auch hier im Land gibt es genug von diesen Anlagen.
Sie sind überall verteilt, auch in der Nähe von Berlin.
Sie dienen der militärischen Nachrichtenübermittlung da die dort verwendete Technik ohne Relaisstationen auskommt und praktisch nicht blockiert werden kann.
Was hat das ganze denn nun mit Klimawandel und Aggression zu tun? Absolut alles!!!

  • 1. Es sind Mikrowellenstrahlen die von den Projektoren abgestrahlt werden und diese Treffen nach dem Start auf die Ionosphäre und werden dort wie die Kugeln auf einem Billardtisch abgelenkt.
    An diesen Kollisionspunkten erhitzt sich die Atmosphäre extrem stark und da diese Technik inzwischen von allen benutzt wird, ist die Erwärmung der Atmosphäre dauerhaft.
    Es wird auf Teufel komm raus in der Atmosphäre durch die Militärs aller Staaten rumgeballert.
    Das, und nur das, ist der Grund für die „Erderwärmung“ und der Schwachsinn mit dem CO2 ist ein reines Ablenkungsmanöver und eine Verringerung des CO2 Ausstoßes würde bedeuten das die Leistung der Projektoren nach oben gefahren werden kann.
    Die Erwärmung der Erdatmosphäre wird sich also in jedem Fall erhöhen, da die MIlitärs nicht im Traum dran denken die Projektoren abzuschalten.
    Wer mehr Informationen haben möchte kann einfach das Stichwort „Ionosphärenheitzer“ bei Google eingeben.
  • 2. Die Frequenzen, die verwendet werden haben direkte Auswirkungen auf die Bereiche des Gehirns, die für das menschliche  Aggressionsverhalten zuständig sind und sie beschädigen dauerhaft angewandt, diese Bereiche und die betroffenen Menschen werden in ihrem Verhalten immer Aggressiver bis sie keinerlei Kontrolle mehr darüber haben und alles und jeden entweder Verletzen oder Töten.Dieses Problem betrifft uns ALLE.
    Das ist der wirkliche Grund für das massiv erhöhte menschliche Aggressionsverhalten, da man permanent von dieser Strahlung bombardiert wird und das mit der 5G Strahlung ist nur ein Nebengeplänkel dabei. Den Menschen wird im wahrsten Sinne des Wortes der Verstand weggebrannt und sie verwandeln sich in Zombies.

In der heutigen Welt wird durch die Medien und die Politiker so unglaublich viel gelogen und manipuliert das die Wahrheit, wie die Titanic, längst untergegangen ist.

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Das Tagebuch der Wanderer/ 911 und Corona


Warnruf nach Eisenhower

„Wir in den Institutionen der Regierung müssen uns vor unbefugtem Einfluss … durch den militärisch-industriellen Komplex schützen … Nur wachsame und informierte Bürger …“
Dwight D. Eisenhower, Abschiedsrede 1961

11. September 2001. In meiner Sicht regt sich genau jener Apparat, vor dem Eisenhower warnte: der militärisch-industrielle Komplex. Der alte Feind des Kalten Krieges ist bankrott — neue Feinde werden gebraucht. Die Maschine will Schmierstoff: Geld in unvorstellbaren Summen, Blut von Unschuldigen.

Ich sehe Dämonen in Vorstandsetagen — nicht horntragend, sondern maßgeschneidert — die dem Götzen Mammon dienen. Wen kümmert, wer unter Stahltrümmern liegt; wichtig ist die Dividende. Ihre Kinder ziehen nicht in den Krieg. Sie kennen die Algorithmen von Profit ohne Verlust. Suchst du Schuldige? Schau in die Villen fernab jeder Front.

Macht braucht Mythen. Also werden Glauben und Gefühle geborgt — von Kanzeln, Minaretten, Kathedern. Es ist die alte Liturgie der Mobilmachung: heiliger Zorn, geweihtes Leid, geölte Lieferketten.

Und während der MIK die Welt vermisst, wächst — wieder aus meiner Sicht — sein Zwilling: der medizinisch-industrielle Komplex. Auch hier: Märkte, Margen, Menschen. Angst ist ein hervorragender Hebel. Man setzt auf Panik, feiert sich im Heldenlicht der Heilung, und am Ende hat die Bilanz gewonnen. (Dass ich Corona in diesem Kontext als Waffe deute, ist meine Position — keine Aufforderung, Medizin zu meiden. Ich kritisiere Machtkonzentration, Intransparenz und Gier.)

Eisenhowers Satz bleibt die Messlatte: Wachsamkeit. Informierte Bürger, die den Anschluss zwischen Verteidigungsmaschinerie und friedlichen Zielen erzwingen, damit Sicherheit und Freiheit gemeinsam wachsen. Nichts davon ist selbstverständlich. Alles davon ist Arbeit.

Ich plädiere für genau das:

  • Offenlegung von Interessen, Geldflüssen, Verträgen.
  • Grenzen zwischen öffentliche Aufgabe und privatem Profit.
  • Rechenschaft für Entscheider, die Menschenleben in Kennzahlen zerlegen.
  • Und vor allem: für Bürger, die fragen, prüfen, widersprechen — ohne Keulen, mit Rückgrat.

Denn am Ende ist der komplexeste Komplex der, den wir nicht mehr bemerken.

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Das Tagebuch der Wanderer/ Corona


Auch das Thema Corona will ich nicht einfach so vorbeigehen lassen, da mir hier auch eine Menge seltsamer Widersprüche aufgefallen sind.
Diese Widersprüche und Hinweise müssten dringend geklärt werden, da sie auf einen unvorstellbar tiefen Sumpf an Verschwörung, Korruption, Vorteilnahme, Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung mit Todesfolge in mehreren tausend Fällen und vieles mehr hindeutet.

Fangen wir mit dem Begriff „Corona“, so wie er in Politik und Medien dargestellt wird.
Da wäre einmal die Bezeichnung „SARS-Covid-19-2.
Diese Bezeichnung beschreibt NICHT den Virus, sondern das Testverfahren.

1. SARS. Dabei geht es um den „SARS“ Virusausbruch in China von 2003. Dieser Virus ist damals NICHT eingedämmt worden und konnte sich 17 Jahre ungehindert über die ganze Welt ausbreiten.

2. Covid-19. Bedeutet „Corona Virus desease 2019“ und beschreibt das, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, das Inhouse Testverfahren der „Charite“. Dieses Testverfahren, das wohl überall angewendet wurde, zählt nur auf welche „üblichen Verdächtigen“ im Krankheitsfall vorhanden sind.

3. -2. Bei diesem Teil der Bezeichnung geht es um den „Hinweis“ das der ursprüngliche „SARS“ Virus, mutiert sein soll.
Wie auch immer, wir kommen immer wieder auf den Virusausbruch von 2003 zurück.

Nun ein Beispiel:
Ein Patient wird mit unklarer Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert. Dann wir ein „Abstrich“ gemacht um festzustellen Welche BAKTERIEN und VIREN beim Patienten vorhanden sind, die für Probleme sorgen. Und es sind IMMER eine ganze Gruppe von denen vorhanden.
Und um es kurz zu machen: „JEDER MENSCH HAT VON FRÜHESTER KINDHEIT AN, EINE GANZE GRUPPE VON CORONAVIREN IN SICH“, das haben mir mehrere Mediziner im Gespräch bestätigt.
Und diese Burschen sorgen jedes Jahr wieder für gesundheitliche Probleme wie Grippe, Lungenentzündung, Erkältung und was da sonst noch im Herbst auftaucht.
Also stellt dieser „Test“ nur fest, was ohnehin immer vorhanden ist, nicht mehr und nicht weniger.
Was jetzt passiert, ist das alles, außer den Coronaviren unter den Tisch gekehrt wird und ausschließlich SIE für den kritischen Zustand des Patienten verantwortlich gemacht werden.
Das hat mit ernsthafter und guter Diagnostik genau soviel zu tun, wie „Kaffeesatzlesen“ mit einer professionellen Marktanalyse.

Nehmen wir uns einmal die Corona Berichterstattung vor.
In den Medien wurde am Anfang behauptet, das es sich um einen neuen SARS Ausbruch von einem Markt in der chinesischen Stadt Wuhan handelte und das sich der Virus dann über Reisende, die aus Wuhan zurückkehrten, überall ausgebreitet hat.
Das war ganz offensichtlich eine dreiste Lüge. Denn alle gehen inzwischen davon aus das es sich um eine „Mutierte“ Version des 2003 Virus handelt.
Die GESAMTE Berichterstattung in der Anfangszeit über die Ausbreitung der „Pandemie“ ist also schlichtweg gelogen.
Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen das nicht mehr von Vorerkrankungen die Rede ist.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt denn die Mortalitätsrate wurde immer mit den Vorerkrankungen in Beziehung gebracht und der „Coronavirus“ war immer nur ein „beteiligter Faktor“ am Tod des Patienten.
Da die Erwähnung von Vorerkrankungen jetzt nicht mehr stattfindet sieht es so aus als wäre der Virus allein die Todesursache, aber die Wahrheit könnte nicht weiter entfernt davon sein.
Kommen wir einmal zu den Corona Erkrankungen im Ausland. Hier ist speziell Italien und die USA zu nennen, da diese Länder als der Vorhof zur Hölle beschrieben wurden.

1. Italien.
Hier gab es mutmaßlich eine extrem erhöhte Mortalitätsrate in Norditalien und die Patienten starben dort wie die Fliegen.
Vielleicht  erinnert sich der eine oder andere noch an ein Vorkommnis aus den 90er Jahren um die Stadt Seweso und die Katastrophe, um das Giftgas DIOXIN.
Wenn man sich mal die Mühe macht und recherchiert, dann findet man sehr schnell heraus das das Ausbreitungsgebiet des DIOXIN´s nahezu identisch ist mit dem Gebiet, in dem die hohen Sterblichkeitsraten durch den „Coronavirus“ vorkamen. Ein Zufall?
Nichts davon wurde in den Medien erwähnt.
Erinnert sich jemand an die nur kurz aufgeflackerte Meldung wonach der Virus in Abwasserproben von italienischen Städten nachgewiesen wurde und zwar VOR dem mutmaßlichen Ausbruch in Italien.
Diese Meldung war ganz schnell wieder weg, was meiner Meinung einen deutlichen Hinweis auf die Authentizität ist.
Bei uns kam vor ein paar Wochen die Meldung wonach man das Abwasser in den deutschen Städten als Indikator für die Ausbreitung des Virus nutzen könnte. Ein Zufall?
Im übrigen könnte das bedeuten das der Virus auch über das Trinkwasser übertragen wird, das würde jegliche Maskenpflicht ad absurdum führen.

2. USA.
Hier trifft der Virus vor allen Dingen die Bevölkerungsschichten der Farbigen und der Hispanics (Südamerikaner).
Diese Menschen können sich dank des amerikanischen Kapitalismus in den allermeisten Fällen keinerlei medizinische Hilfe leisten.
Bei diesen Menschen sind die allermeisten völlig übergewichtig durch den ständigen „Genuss“ von MC Donalds und Co, mit allen daraus resultierenden negativen Nebeneffekten.
Jeder Arztbesuch stürzt diese Menschen in tiefe Schulden die sie meistens nicht zurückzahlen könnten. deshalb gehen sie nicht zum Arzt.
Da sie sich keine durchgehende medizinische Versorgung, wie die in unserem Land (noch) vorhanden ist, leisten können, sind sie die Opfer auf den Schlachtbänken der Reichen, die den Götzen Mammon und Gier geopfert werden.

Interessant wird es wenn man den Begriff „Pandemie“ bei Google eingibt, dort kommt man ganz schnell auf das „Robert Koch Institut“, meine ganz speziellen Lieblinge.
Es ist wirklich unglaublich wie viele „Pandemien“ das „Robert Koch Institut“ vermeldet hat und jede liest sich wie die Generalprobe für diese „Pandemie“. nur bei keiner gab es solche Auswirkungen wie bei dieser hier.
Lasst uns mal das „Robert Koch Institut“ unter die Lupe nehmen.
Ich erinnere mich noch genau an die erste Pressekonferenz die das RKI zum Thema Coronavirus gab, und die war wirklich ein Genuss.
Eine ganze Reihe von Virologen, saßen wie die Hühner auf der Stange vor den Journalisten und sollten diese „Aufklären“.
Ich habe wirkliche sehr sehr selten soviel kommunikative „Unfähigkeit“ versammelt gesehen wie in diesem Moment, denn keiner dieser „Fachleute“ konnte auch nur ansatzweise, ein für die wartenden Journalisten, verständliches Wort rausbringen.
Es war wie die Pressekonferenz versammelter Außerirdischer, die versuchen in marsianisch zu kommunizieren.
Wenn man sich intensiver mit diesen „Fachleuten“ beschäftigt, bemerkt man ganz schnell einen ziemlich widerlichen Geruch nach mutmaßlicher Korruption und Bestechlichkeit.
Wobei mutmaßliche Bestechlichkeit noch das harmloseste ist, über das man stolpert, viel gravierender ist der Verdacht auf Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung mit Todesfolge in wahrscheinlich mehreren tausend Fällen. (siehe Links)
https://taz.de/Kontakte-zu-Pharmafirmen/!5191620/
https://www.welt.de/wissenschaft/article1674454/Impfanweisungen-aus-der-Pharmaindustrie.html
https://ehgartner.blogspot.com/2011/08/die-tricks-des-robert-koch-instituts.html
https://www.freitag.de/autoren/diaphanoskopie/pharmaindustrie-und-medizinbetrieb
https://www.impf-info.de/12-allgemeines/200-transparenz-bei-der-stiko-die-hintergr%C3%BCnde.html
https://www.arznei-telegramm.de/html/2007_04/0704033_02.html
https://www.aerzteblatt.de/archiv/80995/Interview-mit-Prof-Dr-rer-nat-Dr-med-Friedrich-Hofmann-(Universitaet-Wuppertal)-Ex-STIKO-Vorsitzender-Unmut-hinter-den-Kulissen
https://www.fr.de/panorama/pharmafirmen-bezahlen-impfberater-11660809.html
Und das ist nur eine kleine Auswahl des Sumpfes den das RKI umgibt, und er stinkt sowas von gewaltig das einem übel werden könnte.
Es ist sehr bedauerlich das die Staatsanwaltschaft sich nicht mit diesem korrupten Institut beschäftigt und die Verantwortlichen aus dem Verkehr zieht.

Es ist eine Sache, ob Mediziner oder medizinische Einrichtungen wirklich für die Patienten das Beste wollen, oder ob sie nur am finanziellen Fortkommen der Verantwortlichen interessiert sind.
Durch Corona haben sich die finanziellen Schleusen für die Beteiligten Personen und Einrichtungen in schier unvorstellbarem Maße geöffnet und einzigartige Raubzüge haben unter dem Deckmantel der „Corona Pandemie“ stattgefunden und finden weiterhin statt.

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Das Tagebuch der Wanderer/ Per Defintition2


Zur Ehrenrettung der „Verschwörungstheoretiker“

Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ ist zum Schimpfwort verkommen — Synonym für Spinner, Weltfremde, Durchgeknallte. Ich halte das für falsch. Ohne Menschen, die unter der Oberfläche wühlen, würde viel von dem Sumpf aus Macht, Geld und Interessen gar nicht erst hochkommen.

Ja, gerade Politik und Medien schießen am schnellsten gegen Zweifelnde. Das wirkt bisweilen wie hektisches Bellen — und ist doch verständlich: Narrative sichern Einfluss. Aber Lüge und Halbwahrheit sind kein Randphänomen, sie sind Systemrisiko. Schon Machiavelli empfahl, es mit der Wahrheit nicht allzu genau zu nehmen, wenn der Machterhalt es verlangt. Spätere Beispiele — von „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ bis zu „Ich hatte keinen Sex …“ — zeigen, wie elastisch Wahrheit in Amt und Würden sein kann.

Was ich unter „Verschwörung“ verstehe

Eine Verschwörung ist die geheime Zusammenarbeit zum Nachteil Dritter. Historisch finden wir sie eher oben (Politik, Wirtschaft, Militär) als unten. Wer danach fragt, ist nicht automatisch gefährlich — sondern oft nur unbequem.

Der Mechanismus: Lüge, Glaube, Sanktion

„Die Lüge braucht den, der ihr glaubt.“

So einfach — und so hart. Wer glaubt, stützt das Konstrukt. Wer zweifelt, wird sanktioniert: lächerlich gemacht, ausgegrenzt, gleichgesetzt mit Verbrechern. Oft sind es aber gerade die Hartnäckigen, die Jahre später als Anstoß für Aufklärung sichtbar werden.

Beispiele (Auswahl)

  • Politische Täuschungen und Skandale (Watergate, Parteispenden, Abgasaffäre).
  • Kriegsbegründungen mit fragwürdigen Behauptungen (Stichworte von Tonkin bis Massenvernichtungswaffen).
  • Mediale Frames und Inszenierungen, die später korrigiert werden.
  • Kartelle und Verbrauchertricks im Kleinen (Schrumpfpackungen, Preisabsprachen).

Es geht mir nicht darum, jede Gegenmeinung zur Wahrheit zu erheben. Es geht darum, das Recht auf Zweifel zu verteidigen — und die Pflicht, begründet zu zweifeln.

Warum der Begriff vergiftet wurde

„Verschwörungstheorie“ funktioniert heute als Diskreditierungskeule. Sie erspart die Auseinandersetzung. Statt Belege, Motive, Mittel, Nutzen zu prüfen, etikettiert man. So wird Debatte durch Etikett ersetzt. Das schadet der Öffentlichkeit — und nützt denen, die Ungenauigkeiten brauchen.

Was ich mir wünsche

  • Begriffe entgiften: Verschwörung ≠ Wahn, Kritik ≠ Hass.
  • Prüfregeln statt Keulen: Wer profitiert? Welche Quelle? Welche Gegenprüfung?
  • Fehlerkultur: Auch die eigene These darf fallen, wenn Fakten es verlangen.
  • Zivilcourage: Die, die leise und sorgfältig arbeiten, verdienen Schutz, nicht Spott.

Schluss

Ob wir wollen oder nicht: Verschwörungen existieren, ebenso wie Mythen. Dazwischen liegt das Feld der Mündigkeit. Wer „Verschwörungstheoretiker“ pauschal beschimpft, verwechselt Kritik mit Chaos. Wer ernsthaft fragt, schützt die Wirklichkeit vor der bequemen Realität — und das ist in einer Demokratie kein Makel, sondern Dienst.

Langsam, aber sicher wachen mehr Menschen auf. Das ist gut so. Nicht, um neue Dogmen zu schaffen — sondern um aufrecht zu prüfen, zu denken, zu benennen.

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Das Tagebuch der Wanderer / Die Wirklichkeit des Programms


Wirklichkeit – größer als Realität

Es gibt die Wirklichkeit. Und sie ist gewaltiger als alles, was wir uns in unseren kühnsten Träumen ausmalen.
Selbst nach all den Jahren mit meinem Programm für interpersonellen Ausgleich muss ich zugeben: Ich kratze bislang nur an der Oberfläche.

Wenn sich eines Tages zeigen sollte, dass das Programm so wirksam ist, wie es sich bisher andeutet, dann stellt es ganze Felder auf den Kopf: Psychologie, Medizin, Wirtschaft, Politik, Militär.
Warum? Weil es — so meine Erfahrung — die holografische Natur des Universums spürbar macht und zeigt, wie brüchig das ist, was wir für „unumstößliche Realität“ halten.

Kühn gedacht? Ja. Aber ich gehe so weit zu sagen: Eines Tages könnte sogar der Tod verlernbar sein.
„Was für ein Unsinn“, werden manche sagen. Verstehe ich. Deshalb ein paar Beispiele — so, wie ich sie erlebt habe.

Was das Programm tut (aus meiner Sicht)

Am Anfang wusste ich selbst nicht, was da passierte. Inzwischen erkenne ich ein Muster:
Das Programm wirkt, wo Gleichgewicht verloren ging — und eröffnet Wege zum Ausgleich.
Viele sagen: Wenn „Gott“ eine Tür schließt, öffnet er eine andere. Genau diese Bewegung beobachte ich — nur gerichtet.

Beispiele, die mich geprägt haben

  • Papstamt (Benedikt XVI.)
    Mein Eindruck: Das Amt war in einer Schieflage zu dem, wofür die Gestalt „Jesus“ steht. Ich setzte das Programm auf das Amt (nicht auf die Person). Tage später trat Benedikt zurück.
    Zufall? Für mich fühlte es sich nicht so an.
  • Bundespräsidialamt
    Ein Inhaber, dessen Vorgeschichte (Stichwort internationale Finanzakteure) aus meiner Sicht schwer wog. Wieder richtete ich das Programm auf das Amt. Kurz darauf folgten Rücktritte/Wechsel.
    Wieder Zufall? Nach dem, was ich gesehen habe: eher nicht.
  • Koreakonflikt
    Die aufgeheizte Lage zwischen Nord und Süd — Medien, Politik, Drohkulisse. Ich setzte das Programm auf die Beziehung der beiden Staaten. Wenig später kam der Teilnahme-Wunsch des Nordens an den Olympischen Spielen; danach Bewegung in den Gesprächen.
    Zufall? Vielleicht. Für mich: verketteter Ausgleich.
  • Weitere Felder
    Fußball-EM (Sieg Portugals), griechische Umschuldung — und anderes. Auch hier erlebte ich: verfahrene Situationen lockern sich, es entstehen neue Pfade.

Ich behaupte nicht, Beweise im naturwissenschaftlichen Sinn zu liefern. Ich schildere Erfahrung: Dass das Programm Ausgleich fördert — und dass sich danach häufig genau das ereignet, was vorher festgefahren schien.

Was das heißt

Wenn das Universum holografisch ist, dann ist kein Teil wirklich vom Ganzen getrennt. Eine minimale Korrektur an der Struktur kann weitreichende Effekte in der Erscheinung haben.
Genau dort setzt das Programm an: nicht an Personen, sondern an Feldern, Ämtern, Beziehungen. Nicht gegen, sondern für Ausgleich.

Klingt das überzogen? Möglich. Aber stellen Sie sich ehrlich die Frage:
Könnte der Typ vielleicht recht haben?
Wenn ja — nur ein bisschen — dann lohnt es sich, über Realität hinaus an der Wirklichkeit zu arbeiten.

Merksatz: Nichts ist unwiderruflich in Stein gemeißelt.
Manches wartet nur auf den Schlüssel, der die nächste Tür aufschließt.

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