Das Tagebuch der Wanderer/Die Industrie der Angst


Die Industrie der Angst

In meiner Sicht läuft in dieser Welt viel Übles, jenseits dessen, was die „normale Bevölkerung“ noch steuern kann. Überall wirkt eine Industrie der Angst: Medien, Politik, Wirtschaft, Militär — Apparate, die Furcht erzeugen, weil Furcht Kontrolle bedeutet. Diener der Götzen Mammon und Gier halten die Maschine am Laufen; wem dabei das Leben gebrochen wird, ist Kollateralschaden.

Sie melken Krisen wie Kühe. Heute Pandemie, morgen „Energiekrise“, übermorgen Krieg — je nach Bedarf. Sie hetzen Völker gegeneinander auf, um anschließend am Wiederaufbau zu verdienen und mit ihren Marionetten zu plündern. Teure Anzüge, kalte Augen, neue Vorwände — immer dasselbe Spiel. (Dass ich Corona-, Klima- und Kriegsnarrative so lese, ist meine Position — kein Freifahrtschein, medizinische oder wissenschaftliche Arbeit zu verachten. Ich kritisiere die Instrumentalisierung von Angst.)

Und wir? Zu oft leisten willfährige Helfer Schützenhilfe—mit Symbolaktionen, die das System füttern, statt es zu durchschauen. „Das Klima“ müsse man retten, heißt es. In meiner Sicht müssen vor allem Menschen vor der Angst-Ökonomie geschützt werden. Mutter Natur hat Zeit. Sie zieht notfalls den Stecker und beginnt neu; vom Virus Mensch bliebe dann nicht einmal Staub.

Ich wünsche mir das Gegenteil: weniger Panikhebel, mehr Transparenz; weniger Schuldzuweisungen, mehr Selbstermächtigung. Angst ist ein Geschäftsmodell — aber nur solange wir kaufen. Wenn wir die Lieferung verweigern — Aufmerksamkeit, Klicks, Gehorsam—trocknet die Industrie der Angst aus.

Das ist kein Aufruf zur Gleichgültigkeit. Es ist ein Aufruf zur Klarheit:

  • Prüfe Motive und Geldflüsse.
  • Unterscheide Fakten von Frames.
  • Pflege Mut, der ohne Feindbild auskommt.

Erst dann hat Hoffnung wieder Deckung — und Macht wieder Gegenmacht.

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Das Tagebuch der Wanderer/ 911 und Corona


Warnruf nach Eisenhower

„Wir in den Institutionen der Regierung müssen uns vor unbefugtem Einfluss … durch den militärisch-industriellen Komplex schützen … Nur wachsame und informierte Bürger …“
Dwight D. Eisenhower, Abschiedsrede 1961

11. September 2001. In meiner Sicht regt sich genau jener Apparat, vor dem Eisenhower warnte: der militärisch-industrielle Komplex. Der alte Feind des Kalten Krieges ist bankrott — neue Feinde werden gebraucht. Die Maschine will Schmierstoff: Geld in unvorstellbaren Summen, Blut von Unschuldigen.

Ich sehe Dämonen in Vorstandsetagen — nicht horntragend, sondern maßgeschneidert — die dem Götzen Mammon dienen. Wen kümmert, wer unter Stahltrümmern liegt; wichtig ist die Dividende. Ihre Kinder ziehen nicht in den Krieg. Sie kennen die Algorithmen von Profit ohne Verlust. Suchst du Schuldige? Schau in die Villen fernab jeder Front.

Macht braucht Mythen. Also werden Glauben und Gefühle geborgt — von Kanzeln, Minaretten, Kathedern. Es ist die alte Liturgie der Mobilmachung: heiliger Zorn, geweihtes Leid, geölte Lieferketten.

Und während der MIK die Welt vermisst, wächst — wieder aus meiner Sicht — sein Zwilling: der medizinisch-industrielle Komplex. Auch hier: Märkte, Margen, Menschen. Angst ist ein hervorragender Hebel. Man setzt auf Panik, feiert sich im Heldenlicht der Heilung, und am Ende hat die Bilanz gewonnen. (Dass ich Corona in diesem Kontext als Waffe deute, ist meine Position — keine Aufforderung, Medizin zu meiden. Ich kritisiere Machtkonzentration, Intransparenz und Gier.)

Eisenhowers Satz bleibt die Messlatte: Wachsamkeit. Informierte Bürger, die den Anschluss zwischen Verteidigungsmaschinerie und friedlichen Zielen erzwingen, damit Sicherheit und Freiheit gemeinsam wachsen. Nichts davon ist selbstverständlich. Alles davon ist Arbeit.

Ich plädiere für genau das:

  • Offenlegung von Interessen, Geldflüssen, Verträgen.
  • Grenzen zwischen öffentliche Aufgabe und privatem Profit.
  • Rechenschaft für Entscheider, die Menschenleben in Kennzahlen zerlegen.
  • Und vor allem: für Bürger, die fragen, prüfen, widersprechen — ohne Keulen, mit Rückgrat.

Denn am Ende ist der komplexeste Komplex der, den wir nicht mehr bemerken.

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Das Tagebuch der Wanderer/ Corona


Auch das Thema Corona will ich nicht einfach so vorbeigehen lassen, da mir hier auch eine Menge seltsamer Widersprüche aufgefallen sind.
Diese Widersprüche und Hinweise müssten dringend geklärt werden, da sie auf einen unvorstellbar tiefen Sumpf an Verschwörung, Korruption, Vorteilnahme, Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung mit Todesfolge in mehreren tausend Fällen und vieles mehr hindeutet.

Fangen wir mit dem Begriff „Corona“, so wie er in Politik und Medien dargestellt wird.
Da wäre einmal die Bezeichnung „SARS-Covid-19-2.
Diese Bezeichnung beschreibt NICHT den Virus, sondern das Testverfahren.

1. SARS. Dabei geht es um den „SARS“ Virusausbruch in China von 2003. Dieser Virus ist damals NICHT eingedämmt worden und konnte sich 17 Jahre ungehindert über die ganze Welt ausbreiten.

2. Covid-19. Bedeutet „Corona Virus desease 2019“ und beschreibt das, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, das Inhouse Testverfahren der „Charite“. Dieses Testverfahren, das wohl überall angewendet wurde, zählt nur auf welche „üblichen Verdächtigen“ im Krankheitsfall vorhanden sind.

3. -2. Bei diesem Teil der Bezeichnung geht es um den „Hinweis“ das der ursprüngliche „SARS“ Virus, mutiert sein soll.
Wie auch immer, wir kommen immer wieder auf den Virusausbruch von 2003 zurück.

Nun ein Beispiel:
Ein Patient wird mit unklarer Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert. Dann wir ein „Abstrich“ gemacht um festzustellen Welche BAKTERIEN und VIREN beim Patienten vorhanden sind, die für Probleme sorgen. Und es sind IMMER eine ganze Gruppe von denen vorhanden.
Und um es kurz zu machen: „JEDER MENSCH HAT VON FRÜHESTER KINDHEIT AN, EINE GANZE GRUPPE VON CORONAVIREN IN SICH“, das haben mir mehrere Mediziner im Gespräch bestätigt.
Und diese Burschen sorgen jedes Jahr wieder für gesundheitliche Probleme wie Grippe, Lungenentzündung, Erkältung und was da sonst noch im Herbst auftaucht.
Also stellt dieser „Test“ nur fest, was ohnehin immer vorhanden ist, nicht mehr und nicht weniger.
Was jetzt passiert, ist das alles, außer den Coronaviren unter den Tisch gekehrt wird und ausschließlich SIE für den kritischen Zustand des Patienten verantwortlich gemacht werden.
Das hat mit ernsthafter und guter Diagnostik genau soviel zu tun, wie „Kaffeesatzlesen“ mit einer professionellen Marktanalyse.

Nehmen wir uns einmal die Corona Berichterstattung vor.
In den Medien wurde am Anfang behauptet, das es sich um einen neuen SARS Ausbruch von einem Markt in der chinesischen Stadt Wuhan handelte und das sich der Virus dann über Reisende, die aus Wuhan zurückkehrten, überall ausgebreitet hat.
Das war ganz offensichtlich eine dreiste Lüge. Denn alle gehen inzwischen davon aus das es sich um eine „Mutierte“ Version des 2003 Virus handelt.
Die GESAMTE Berichterstattung in der Anfangszeit über die Ausbreitung der „Pandemie“ ist also schlichtweg gelogen.
Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen das nicht mehr von Vorerkrankungen die Rede ist.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt denn die Mortalitätsrate wurde immer mit den Vorerkrankungen in Beziehung gebracht und der „Coronavirus“ war immer nur ein „beteiligter Faktor“ am Tod des Patienten.
Da die Erwähnung von Vorerkrankungen jetzt nicht mehr stattfindet sieht es so aus als wäre der Virus allein die Todesursache, aber die Wahrheit könnte nicht weiter entfernt davon sein.
Kommen wir einmal zu den Corona Erkrankungen im Ausland. Hier ist speziell Italien und die USA zu nennen, da diese Länder als der Vorhof zur Hölle beschrieben wurden.

1. Italien.
Hier gab es mutmaßlich eine extrem erhöhte Mortalitätsrate in Norditalien und die Patienten starben dort wie die Fliegen.
Vielleicht  erinnert sich der eine oder andere noch an ein Vorkommnis aus den 90er Jahren um die Stadt Seweso und die Katastrophe, um das Giftgas DIOXIN.
Wenn man sich mal die Mühe macht und recherchiert, dann findet man sehr schnell heraus das das Ausbreitungsgebiet des DIOXIN´s nahezu identisch ist mit dem Gebiet, in dem die hohen Sterblichkeitsraten durch den „Coronavirus“ vorkamen. Ein Zufall?
Nichts davon wurde in den Medien erwähnt.
Erinnert sich jemand an die nur kurz aufgeflackerte Meldung wonach der Virus in Abwasserproben von italienischen Städten nachgewiesen wurde und zwar VOR dem mutmaßlichen Ausbruch in Italien.
Diese Meldung war ganz schnell wieder weg, was meiner Meinung einen deutlichen Hinweis auf die Authentizität ist.
Bei uns kam vor ein paar Wochen die Meldung wonach man das Abwasser in den deutschen Städten als Indikator für die Ausbreitung des Virus nutzen könnte. Ein Zufall?
Im übrigen könnte das bedeuten das der Virus auch über das Trinkwasser übertragen wird, das würde jegliche Maskenpflicht ad absurdum führen.

2. USA.
Hier trifft der Virus vor allen Dingen die Bevölkerungsschichten der Farbigen und der Hispanics (Südamerikaner).
Diese Menschen können sich dank des amerikanischen Kapitalismus in den allermeisten Fällen keinerlei medizinische Hilfe leisten.
Bei diesen Menschen sind die allermeisten völlig übergewichtig durch den ständigen „Genuss“ von MC Donalds und Co, mit allen daraus resultierenden negativen Nebeneffekten.
Jeder Arztbesuch stürzt diese Menschen in tiefe Schulden die sie meistens nicht zurückzahlen könnten. deshalb gehen sie nicht zum Arzt.
Da sie sich keine durchgehende medizinische Versorgung, wie die in unserem Land (noch) vorhanden ist, leisten können, sind sie die Opfer auf den Schlachtbänken der Reichen, die den Götzen Mammon und Gier geopfert werden.

Interessant wird es wenn man den Begriff „Pandemie“ bei Google eingibt, dort kommt man ganz schnell auf das „Robert Koch Institut“, meine ganz speziellen Lieblinge.
Es ist wirklich unglaublich wie viele „Pandemien“ das „Robert Koch Institut“ vermeldet hat und jede liest sich wie die Generalprobe für diese „Pandemie“. nur bei keiner gab es solche Auswirkungen wie bei dieser hier.
Lasst uns mal das „Robert Koch Institut“ unter die Lupe nehmen.
Ich erinnere mich noch genau an die erste Pressekonferenz die das RKI zum Thema Coronavirus gab, und die war wirklich ein Genuss.
Eine ganze Reihe von Virologen, saßen wie die Hühner auf der Stange vor den Journalisten und sollten diese „Aufklären“.
Ich habe wirkliche sehr sehr selten soviel kommunikative „Unfähigkeit“ versammelt gesehen wie in diesem Moment, denn keiner dieser „Fachleute“ konnte auch nur ansatzweise, ein für die wartenden Journalisten, verständliches Wort rausbringen.
Es war wie die Pressekonferenz versammelter Außerirdischer, die versuchen in marsianisch zu kommunizieren.
Wenn man sich intensiver mit diesen „Fachleuten“ beschäftigt, bemerkt man ganz schnell einen ziemlich widerlichen Geruch nach mutmaßlicher Korruption und Bestechlichkeit.
Wobei mutmaßliche Bestechlichkeit noch das harmloseste ist, über das man stolpert, viel gravierender ist der Verdacht auf Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung mit Todesfolge in wahrscheinlich mehreren tausend Fällen. (siehe Links)
https://taz.de/Kontakte-zu-Pharmafirmen/!5191620/
https://www.welt.de/wissenschaft/article1674454/Impfanweisungen-aus-der-Pharmaindustrie.html
https://ehgartner.blogspot.com/2011/08/die-tricks-des-robert-koch-instituts.html
https://www.freitag.de/autoren/diaphanoskopie/pharmaindustrie-und-medizinbetrieb
https://www.impf-info.de/12-allgemeines/200-transparenz-bei-der-stiko-die-hintergr%C3%BCnde.html
https://www.arznei-telegramm.de/html/2007_04/0704033_02.html
https://www.aerzteblatt.de/archiv/80995/Interview-mit-Prof-Dr-rer-nat-Dr-med-Friedrich-Hofmann-(Universitaet-Wuppertal)-Ex-STIKO-Vorsitzender-Unmut-hinter-den-Kulissen
https://www.fr.de/panorama/pharmafirmen-bezahlen-impfberater-11660809.html
Und das ist nur eine kleine Auswahl des Sumpfes den das RKI umgibt, und er stinkt sowas von gewaltig das einem übel werden könnte.
Es ist sehr bedauerlich das die Staatsanwaltschaft sich nicht mit diesem korrupten Institut beschäftigt und die Verantwortlichen aus dem Verkehr zieht.

Es ist eine Sache, ob Mediziner oder medizinische Einrichtungen wirklich für die Patienten das Beste wollen, oder ob sie nur am finanziellen Fortkommen der Verantwortlichen interessiert sind.
Durch Corona haben sich die finanziellen Schleusen für die Beteiligten Personen und Einrichtungen in schier unvorstellbarem Maße geöffnet und einzigartige Raubzüge haben unter dem Deckmantel der „Corona Pandemie“ stattgefunden und finden weiterhin statt.

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Das Tagebuch der Wanderer/ Per Defintition2


Zur Ehrenrettung der „Verschwörungstheoretiker“

Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ ist zum Schimpfwort verkommen — Synonym für Spinner, Weltfremde, Durchgeknallte. Ich halte das für falsch. Ohne Menschen, die unter der Oberfläche wühlen, würde viel von dem Sumpf aus Macht, Geld und Interessen gar nicht erst hochkommen.

Ja, gerade Politik und Medien schießen am schnellsten gegen Zweifelnde. Das wirkt bisweilen wie hektisches Bellen — und ist doch verständlich: Narrative sichern Einfluss. Aber Lüge und Halbwahrheit sind kein Randphänomen, sie sind Systemrisiko. Schon Machiavelli empfahl, es mit der Wahrheit nicht allzu genau zu nehmen, wenn der Machterhalt es verlangt. Spätere Beispiele — von „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ bis zu „Ich hatte keinen Sex …“ — zeigen, wie elastisch Wahrheit in Amt und Würden sein kann.

Was ich unter „Verschwörung“ verstehe

Eine Verschwörung ist die geheime Zusammenarbeit zum Nachteil Dritter. Historisch finden wir sie eher oben (Politik, Wirtschaft, Militär) als unten. Wer danach fragt, ist nicht automatisch gefährlich — sondern oft nur unbequem.

Der Mechanismus: Lüge, Glaube, Sanktion

„Die Lüge braucht den, der ihr glaubt.“

So einfach — und so hart. Wer glaubt, stützt das Konstrukt. Wer zweifelt, wird sanktioniert: lächerlich gemacht, ausgegrenzt, gleichgesetzt mit Verbrechern. Oft sind es aber gerade die Hartnäckigen, die Jahre später als Anstoß für Aufklärung sichtbar werden.

Beispiele (Auswahl)

  • Politische Täuschungen und Skandale (Watergate, Parteispenden, Abgasaffäre).
  • Kriegsbegründungen mit fragwürdigen Behauptungen (Stichworte von Tonkin bis Massenvernichtungswaffen).
  • Mediale Frames und Inszenierungen, die später korrigiert werden.
  • Kartelle und Verbrauchertricks im Kleinen (Schrumpfpackungen, Preisabsprachen).

Es geht mir nicht darum, jede Gegenmeinung zur Wahrheit zu erheben. Es geht darum, das Recht auf Zweifel zu verteidigen — und die Pflicht, begründet zu zweifeln.

Warum der Begriff vergiftet wurde

„Verschwörungstheorie“ funktioniert heute als Diskreditierungskeule. Sie erspart die Auseinandersetzung. Statt Belege, Motive, Mittel, Nutzen zu prüfen, etikettiert man. So wird Debatte durch Etikett ersetzt. Das schadet der Öffentlichkeit — und nützt denen, die Ungenauigkeiten brauchen.

Was ich mir wünsche

  • Begriffe entgiften: Verschwörung ≠ Wahn, Kritik ≠ Hass.
  • Prüfregeln statt Keulen: Wer profitiert? Welche Quelle? Welche Gegenprüfung?
  • Fehlerkultur: Auch die eigene These darf fallen, wenn Fakten es verlangen.
  • Zivilcourage: Die, die leise und sorgfältig arbeiten, verdienen Schutz, nicht Spott.

Schluss

Ob wir wollen oder nicht: Verschwörungen existieren, ebenso wie Mythen. Dazwischen liegt das Feld der Mündigkeit. Wer „Verschwörungstheoretiker“ pauschal beschimpft, verwechselt Kritik mit Chaos. Wer ernsthaft fragt, schützt die Wirklichkeit vor der bequemen Realität — und das ist in einer Demokratie kein Makel, sondern Dienst.

Langsam, aber sicher wachen mehr Menschen auf. Das ist gut so. Nicht, um neue Dogmen zu schaffen — sondern um aufrecht zu prüfen, zu denken, zu benennen.

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